Unsere Projekte

Krankenstation

Die zwei notdürftig eingerichteten Behandlungszimmer für die Babys und Kinder im Heim müssen dringenst saniert werden. Es fehlen Medikamente und die einfachsten medizinischen Geräte wie eine Untersuchungsliege, Blutdruckmessgerät, Stethoskop, Infusionszubehör und vieles mehr.

Solarprojekt

Stromausfälle sind in Haiti an der Tagesordnung. Nur an wenigen Stunden pro Tag hat es Strom. Zwar gibt es einen Generator, der aushelfen kann, aber der Preis des Diesels ist in letzter Zeit markant gestiegen. Was es in Haiti jedoch im Überfluss gibt, ist Sonne. Eine gesicherte Stromzufuhr durch eine Solaranlage bringt eine enorme Erleichterung.

Schulbus

Im April 2018 konnten wir einen neuen Schulbus anschaffen. Die Kinder werden jeden Morgen vom hauseigenen Chauffeur zur Schule gefahren.

Tuberkulose

Im März 2018 kam die Nachricht, dass mehrere Kinder an Tuberkulose erkrankt sind. Damit diese hochansteckende Krankheit nicht auf alle Kinder übergriff, wurden verschiedene Massnahmen eingeleitet.

Küchenrenovation

Durch jahrelanges Kochen ohne Dampfabzug verfärbte sich die Küche schwarz. Ein Hochzeitspaar, das statt Hochzeitsgeschenke um Geld erbat, ermöglichte die Renovation der “schwarzen Höhle” in eine moderne, gut ausgestattete Küche.

Neuer Schlafsaal

Auf dem Dach der Schulzimmer konnte ein neuer Schlafsaal für die älteren Jungs errichtet werden. Zuvor übernachteten sie im Schlafsaal mit den Babys. Die Jungs erhielten so endlich einen eigenen Raum, in den sie sich auch untertags einmal zurückziehen und Ruhe finden können. Im grossen Schlafsaal wird das akute Platzproblem durch die freiwerdenden Quadratmeter etwas gemildert.

Schulzimmer

Ein Platz zum Hausaufgaben machen, ein Ort, wo Nachhilfeunterricht erteilt und gelernt werden kann: Zwischen Spielsachen, Betten und Babys war es für die Schulkinder unmöglich, sich zu konzentrieren. Dank vieler Spender konnte diese Rückzugsmöglichkeit realisiert werden.

Neuer Brunnen

Im Kinderheim musste Wasser eingekauft werden. Die Wasserleitungen sind entweder kaputt oder funktionieren nur teilweise. Das Kinderheim verbraucht am Tag ungefähr 4’000 Liter Wasser. Um gegen die Kosten vorzugehen, bauten wir zusammen mit einheimischen Arbeitern einen artesischen Brunnen.